Aceites Albert verpflichtet sich, 25 % recyceltes Plastik in seinen Verpackungen zu verwenden.

Aceites Albert se compromete a alcanzar el 25% de plástico reciclado en sus envases

Bei Aceites Albert setzen wir uns für Innovation und Nachhaltigkeit in unserer Branche ein. Wir haben uns vorgenommen, 25 % recycelten Kunststoff in unseren Verpackungen zu erreichen, um uns effizient an die geltenden Vorschriften anzupassen. Dieses Engagement haben wir beim 75. Innovationsfrühstück des Innovationsclusters für Verpackung und Umhüllung vorgestellt, wo wir unsere Suche nach Lösungen zur Einhaltung der Lebensmittelsicherheitsstandards und zur Förderung der Recyclingfähigkeit unserer Etiketten hervorgehoben haben.

Aceites Albert auf dem Weg zur Nachhaltigkeit

Aceites Albert hat sich der Herausforderung gestellt, seine Verpackungen effizient an die Vorschriften anzupassen und 25 % recycelten Kunststoff zu erreichen. Dieses Engagement wurde beim 75. Innovationsfrühstück des Innovationsclusters für Verpackung und Umhüllung bekannt gegeben.

Die Suche nach recycelten Kunststoffen, die den Standards der Lebensmittelsicherheit entsprechen, und nach Farben, die ein effizientes Recycling der Etiketten fördern, sind zwei der Hauptziele unseres Unternehmens im Bereich Verpackung.

Beim jüngsten Innovationsfrühstück hob unsere Supply Chain Managerin, Eilyn Coello, die bemerkenswerte Entwicklung von Aceites Albert hervor, das sowohl in Größe als auch Produktionskapazität gewachsen ist und derzeit über 15.000 Tonnen pro Jahr erreicht. Sie betonte in ihrer Rede auch die Fortschritte bei der Nachhaltigkeit unserer Verpackungen, mit einem Fokus auf Recyclingfähigkeit und der Suche nach nachhaltigeren Materialien.

Darüber hinaus teilte Alba Bellod, unsere Qualitäts- und Nachhaltigkeitstechnikerin, den Teilnehmern unsere Bemühungen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen unserer Etiketten mit. In diesem Zusammenhang erklärte sie, dass wir über die notwendigen Maschinen verfügen, um dies zu erreichen, und betonte die Notwendigkeit, den Einsatz von nachhaltigen und recycelten Materialien zu erhöhen.

Inkrafttreten neuer Vorschriften für spanische Verpackungsunternehmen

Bei diesem Frühstück sprach auch José Guaita, Präsident der Beratungsfirma Heura Gestión Ambiental, der den Teilnehmern das Inkrafttreten des Königlichen Dekrets 1055/2022 über Verpackungen und Verpackungsabfälle Anfang 2025 mitteilte. Produzenten, d.h. alle Unternehmen, unabhängig von Typ und Sektor, die Verpackungen zum ersten Mal in Spanien auf den Markt bringen, müssen einem SCRAP beitreten, einem kollektiven System der erweiterten Herstellerverantwortung, oder die Machbarkeit eines individuellen Systems prüfen, wobei auch beide Systemtypen koexistieren können.

Guaita betonte außerdem, dass „die Komplexität dieses gesamten Horizonts durch die Fehlinformationen, unter denen die Unternehmen leiden, geprägt ist. Darüber hinaus müssen wir die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften als Chance für das Geschäft nutzen.“ Er sprach auch über die beiden von ihnen entwickelten SCRAPs, wie AEVAE (kollektives Referenzsystem im Agrarsektor) und ENVALORA (nationaler Vorschlag für den Kunststoff-, Chemie-, Gummi- und Bausektor).

Schulungen für die Unternehmen des Clusters

Unterdessen informierte Virginia Serrón, Business Managerin von ESIC, die Cluster-Mitglieder in ihrer Rede über die Möglichkeit, kostenlose Schulungsprogramme zur digitalen Transformation für KMU durchzuführen, die mit über 10.000 Euro pro Platz bewertet werden und über die Next Generation Funds finanziert werden.

Zusammen mit ihr hob José Monfort, Professor im Postgraduiertenbereich der Business School, die geeignetsten Programme für Fachleute der Branche hervor, wie zum Beispiel das Senior Management Program Sustainability, das entwickelt wurde, um Führungskräfte auszubilden, die alle Aspekte der großen Transformation der Nachhaltigkeit im Unternehmen beherrschen wollen.

Förderung der Innovation im Verpackungssektor

Zum Abschluss der Veranstaltung sprach Jesús Pérez, Direktor des Clusters, über die innovativen Initiativen, die er durchführt. Dazu gehörte das neue Programm Packaging Intercluster, eine Initiative, die darauf abzielt, neue Möglichkeiten im Verpackungssektor zusammen mit anderen Sektoren wie Textil, Chemie oder Lebensmittel zu fördern.

Außerdem stellte er den Teilnehmern INDUREC 4.0 vor, ein Projekt, das sich der Forschung und Entwicklung einer neuen Anwendung widmet, die die verschiedenen Schritte des Managements von Kunststoffverpackungen überwacht und verfolgt, vom anfänglichen Recycling bis zu den verschiedenen Umwandlungsstufen.

Bei Aceites Albert erweitern wir unsere Bemühungen erheblich, um nicht nur die Nachhaltigkeit, sondern auch die Recyclingfähigkeit unserer Verpackungen zu verbessern. Dies spiegelt unser fortwährendes Engagement für umweltfreundlichere und bewusstere Praktiken in all unseren Betriebsabläufen wider.